Schreiben und andere Dinge

Da bin ich wieder. Ja, es hat ewig gedauert. Ich hatte viel zu tun mit dem NaNo, dem Studium und diversen Familienangelegenheiten.
Nun ja, den NaNoWriMo 2011 habe ich mit knapp 30.000 Wörter beendet. Und auch wenn ich mir fest vorgenommen habe, die Idee nicht sofort wieder in den Müll zu kloppen… Ich kenne mich. Kaum kommt eine neue Idee daher (und es ist auch noch ein Krimi), dann hat der Fanatansyplot schlechte Karten. Aber, auch wenn ich mal ein bisschen mit der neuen Idee rumgespielt habe, bin ich momentan sowieso am Fanfiction schreiben. Ich plane zur Zeit an einer Reihe von Oneshots zu DC in denen es hauptsächlich um das FBI, die DBs und natürlich auch um die BO gehen wird. Der erste OS ist in Arbeit und sollte eigentlich bald fertig sein.
Ansonsten arbeite ich zur Zeit an meiner zweiten hausarbeit für dieses Semester. Und ich habe im Dezember fürs Wichteln zwei OS geschrieben – einen zu DC, in dem ich mal etwas in die Ränge der BO eingetaucht bin – aus der Sicht von Rye, eines NOC (=non-official cover). Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich denke, der gute Rye wird auch in Zukunft noch einige Auftritte haben. Der zweite OS war eine freie Arbeit und handelte im weitesten Sinne von 9/11. Dann habe ich noch ein kleines Gedicht verfasst, dass den Tod als Seelensammler beleuchtet. Soulless Chiming ist, wie die beiden OS auf meinem ff.de-Account zu lesen.

Ansonsten nenne ich seit kurzem einen ebook-Reader mein Eigen, auch wenn ich noch keine Möglichkeit hatte, ihn zu testen.

NaNoWriMo – Day 4 and Characterdevelopement

Hallo.
Ja, ich weiß. Drei-Tages-Rythmus und so. Sorry, wirklich. Aber! Ich habe eine Ausrede. Eine bessere, als das übliche ‘Ich war zu faul/müde/vollgefressen/gestresst/ect. (beliebig erweiterbar)’. Meine Ausrede ist: *insert drum roll here* 6.469 Wörter. Und ein bisschen Uni dazwischen, aber das zählt nicht. Schließlich heißt das hier ‘NaNoWriMo’ und nicht ‘Universität’. Ich habe also 6.569 Wörter. Jup. Ein bisschen hänge ich hinter dem Wordcount zurück (gestriges Ziel war 6.666 Wörter (Mir fällt übrigens gerade jetzt erst auf, dass das viermal die sechs ist. Uh, creepy…) und das für heute heißt 8.333 Wörter), aber ich werde jetzt noch ein kleines bisschen schreiben und hoffentlich nach ein paar Stunden Schlaf (zwischen 8 und 12 Stunden) versuchen, die 9K zu knacken. Bis Sonntagabend will ich 12K haben, damit ich schonmal ein kleines Polster habe. Denn ich werde am Donnerstag nicht viel zum schreiben kommen, da ich um 15 Uhr bei meinen Eltern sein muss. Um 17 Uhr geht der Sankt Martingszug los und ich bis da aufm Pferd sitzen. Das heißt, ich verliere mindestens 4 Stunden Schreibzeit.

Aber, ich möchte euch ein bisschen was über meinen Roman erzählen. Fantasy, wie schon mehrmals erwähnt. Und jetzt haben sogar alle wichtigen Charaktere Namen. Die neuste Eroberungen sind Leander und Mask. Leander ist mein MMC (male main character) und es dauert noch ne ganze Weile, bis er zum ersten Mal auftaucht. Eigentlich sollte der nämlich tot sein – das denkt zumindest Katherine (und der Rest). Aber das ist eine andere Geschichte (nämlich die, die ich grade schreibe ;) ). Leanders Name war sehr schwierig zu finden. Ich habe überlegt, die Adoptabales durchforstet, beim abendlichen Fernsehen gut hingehört und selbst Namensgeneratoren ausprobiert. Aber nichts hat gepasst. Im Endeffekt kam die Idee beim Lesen auf einer bekannten Ratgeberplattform. Und ich bin richtig zufrieden mit Leander.
Der andere Neuzugang ist Mask. Drei Fakten über Mask: 1. Mask ist eine Frau. 2. Mask trägt immer, wirklich immer, eine schwarze Maske. Deshalb auch der Name. 3. Mask heißt eigentlich Yve. Aber das weiß außer ihr und einem blindem Teenager keiner.
Mask ist aus zwei Wetten im Dares-Thread des Allerheiligsten entstanden. In einer Seminarsitzung zum Thema Opfer im Strafrecht (Sehr interessantes Thema übrigens). Ich hatte mir die Wetten mal aufgeschrieben, weil ich sie toll fand und mir gedacht habe, dass ich zumindest zu einer was passendes finde.

Dare 1: Have a charcter that wears a mask through the entire novel.
Dare 2: Include a character that always introduce themself not with their real name, but a fake one. And a new one, every single time when asked.

Das ist die Grundidee hinter Mask. Ich habe natürlich auch eine Erklärung warum sie die Maske immer trägt und ständig einen falschen Namen angibt. Aber das verrate ich jetzt nicht.

Plottechnisch sind wir immer noch im ersten Kapitel. Meine aktuellen Hauptakteure (Katherine, Balthazar und die blinde Lynn) sind in einen Lebensmittelladen eingebrochen, haben Schokoriegel gegessen, Lynn hat Katherine den Arm mit einem Dolch aufgeschlitzt (unabsichtlicht) und wir haben Katherines Ziehmutter Novara getroffen, die Wurzel für ihre Heilsalben und -tränke sammeln war.

Also, Plottechnisch mache ich mir momentan keine Sorgen, das reicht noch ne Weile. Reden wir da vielleicht so in drei Wochen nochmal drüber, ja?

Insofern: Happy writting, NaNo-ers! Keep those words coming!
Und alle anderen: See you (hopefully in three days)!

Beware! NaNoWriMo is coming.

Jippie!
Nur noch etwas mehr als 13 Stunden, dann heißt es wieder: “An die Tasten, fertig, los!” Ich hatte vor kurzem im Allerheiligsten versprochen, dass ich wieder im Drei-Tages-Rythmus posten werde im November. Mal schauen, ob ich das durchhalte. :D
Ich werde dieses Jahr allerdings nicht um Mitternacht anfangen, auch wenn ich das gerne tun würde. Aber, real life happens: Ich habe um 8 Uhr ein Tutorium, zu dem ich hin muss – möglichst einigermaßen fit. Und nach fünf Stunden Schlaf bin ich nicht fit. Eher eine Unterstufe von ‘wie ein Schluck Wasser in der Kurve’.

Ich habe kräftig geplant und geplottet – und es hat etwas gebracht! Ich habe den Anfang eines Outlines und die größten Plotholes gestopft (zumindest hoffe ich das). Und nach der Zugfahrt heute Morgen haben auch alle wichtigen Charaktere einen passenden Namen. Nur mein Skript, dass hat immer noch keinen Namen.

Insofern, diesen Monat bin ich, was real life und Sozialisation angeht, eher nicht vorhanden, versuche aber, wenigstens hier regelmäßige Updates zu geben.

PS: Ich geh jetzt meine Playlist machen. (spät dran is damit)

Outlining und andere Katastrophen

So. Es ist der 5. September, ich habe circa ein Viertel von meiner zweiten Hausarbeit und meinen Roman erstmal zur Seite gelegt. Jetzt erstmal den Mist fertig machen, dann kann ich mich wieder ohne schlechtes Gewissen auf Katherine und ihre Familienprobbleme konzentrieren.
Ich habe mich entschlossen, diesen Monat für ein Outline zu nutzen. Das ist → DAS DA. Ja, das klingt nicht nur stinkig, das IST stinkig. Das ist jedenfalls meine Meinung dazu. Aber was macht man nicht alles, damit der Roman nicht wieder in der Tonne landet. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich nur sehr vage Ideen habe, was eigentlich genau passiert. Und das ist, gelinde gesagt, sehr beschis…scheiden als Autor des Romans.
Dafür habe ich zumindest teilweise rausgekommen, was mein lieber Lord F. eigentlich genau will. Und die Antwort ist vergleichsweise simpel: Macht. Er will einfach nur der alleinige und mächtigste Magier sein. Machbar, oder? Das ist jedenfalls SEINE Meinung. Aber ich fürchte, da haben einige anderen Personen auch noch das ein oder andere Wort mitzureden.

Also werde ich die nächste Zeit erstmal überlegen, wie ich am Besten outline. Mäh.

Die anderen Katastrophen habe ich grade vergessen. Außer vielleicht, das ich Deppes heute festgestellt habe, dass ich den Release des neusten Sarah Connor Albums verpasst habe – ich wusste bis eben noch nicht einmal etwas von der neuen Scheibe. Und sowas schimpft sich Fan.
Ja, Fan. Hört auf zu lachen.

Camp NaNoWriMo – Time to go home

Wir schreiben den 1. September 2011 und vor etwas mehr als 3 Stunden ist die zweite Camp Session zu Ende gegangen – und mit ihr Camp NaNo für dieses Jahr. Wir alle hatten unseren Spaß und haben heimlich (oder auch nicht so heimlich) ein paar Tränchen verdrückt, als wir eensybeensyspider und Dragonchilde fest umarmt haben und zugesehen haben, wie sie zum letzten Mal ein Kleidungsstück vom Fahnenmast geholt und seinem Besitzer zurückgegeben haben. Wir haben uns von unseren Hüttenmitbewohner verabschiedet, einander versprochen in Kontakt zu bleiben und wir (ich und die anderen fünf Mädels) haben wehmütig die Tür zur Cabin: Awesome geschlossen.
Aber wir alle sind mit mehr gegangen, als wir gekommen sind. Denn außer vielen neuen Freunden, neuen Schauergeschichten (unter anderem Legenden über Lookout Louise, das Weasel of Distraction, seeeigenes Monster von Camp NaNoWriMo) fürs nächste Familienfest und jede Menge leckerer Rezepte für tolle Snacks haben wir alle eine mehr oder weniger dicke Mappe mit den Seiten unseres Manuskriptes unterm Arm. Jetzt steigen wir in die bereitstehenden Buse; die Autos unserer besorgter Eltern, die trotz unseres Protestes (“Mum, das ist SOO peinlich!”) bis hier raus gefahren sind, um uns abzuholen oder auch auf die Rücken unserer erhabenen Streitrösser (wahlweise auch gezähmte Drachen, Besen und fliegende Teppiche) und lassen uns zurück in die Zivilisation bringen (bis auf die Autoren mit den alternativen Tranportmitteln – die gehen gleich zurück in ihre Romanwelt (und in Außnahmefällen wohl auch in die nächstbeste Psychatrie)).

Time to say Goodbye – Sarah Brightman & Andrea Bocelli

Ja, Freunde. Es ist wahr. Camp NaNoWriMo ist endlich zu Ende – zumindest für dieses Jahr. ;)
Wer jetzt aber denkt, dass ich meinen Roman links liegen lasse, hat falsch gedacht. Da ich aus verschiedenen Gründen (ich sag nur: Uni) nicht so viel geschafft habe, wie ich eigentlich wollte und mein Roman nicht mal Ansatzweise zu Ende ist (wie auch, bei 20K?), werde ich auch die nächsten Monate über daran weiterschreiben und den offiziellen NaNoWriMo auch noch hauptsächlich dafür nutzen. Hoffen wir mal, dass ich bis Juni 2012 den ersten Entwurf beendet habe.

Romantechnisch habe ich vor zwei Tagen einen kleinen braunen Straßenhund getötet. Aber ich hatte mich noch vor seinem Tod dafür entschieden, dass der Kleine einfach zu süß ist, um auch tot zu bleiben. Also muss meine Magierin ran. Ich suche übrigens noch immer einen Namen für den Kleinen. Habt ihr Ideen? Dann würde ich mich über sie freuen. :)
Des weiteren sitze ich gerade an der ersten Kampfszene und obwohl ich schon einen großen Teil davon geschafft habe (1:0 für Katherine), hasse ich Kampfszenen wie nichts anderes auf der Welt. Außer Cyclops vielleicht. Falls sich also zufällig ein Spezialist für Kämpfe in Romanen hierher verirrt, würde ich mich über Tipps freuen.
Ansonsten habe ich vor, mich auch der Fanfiction-Front wieder etwas zu widmen, habe das ja doch sehr außer Acht gelassen die letzte Zeit. Das heißt jetzt nicht, dass meine Leser ein (längst überfälliges) Update bei meiner X-Men Story Fear the Dark erwarten können – dieses Baby ist zwar nicht vergessen, aber auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Nein, ich werde mich auf meine One-Shot-Sammlung Leaving a trace…und das Fandom Detektiv Conan konzentrieren.
Über kurz oder lang werde ich es sicherlich schaffen, hier mal eine Übersicht zu meinen Fanfictions und Fandoms zu erstellen.

Insofern…
Nimmt sich noch einen von Linseys s’more und winkt dem Campingplatz mit den tollen Holzhütten vom Rücksitz des Buses aus zu
“Bis nächstes Jahr, Camp NaNo”

Satansbratn

Camp NaNoWriMo – Day 18 and Procrastinating

Ich liiieeebe Procrastinating (= dt. zögernd). Serien schauen, sinnlose Spiele spielen, ernsthaft darüber nachdenken, mit CS (das Spiel, Schnuckis, das Spiel) anzufangen (ja, ich denke noch drüber nach), mit Freunden chatten, den Abwasch machen und Müll rausbringen, ect. Es gibt so viel was ich machen kann, nur um mich von einem Worddokument fernzuhalten (in diesem Fall sowohl Roman- und Hausarbeitsdokument). Gestern Nacht war ich so gelangweilt, auf TV oder Haushalt hatte ich auch keinen Bock, da hab ich GIMP aufgemacht und ein Banner für unsere Cabin gebastelt. Guckst du da:
Ich hatte Spaß dabei und ich hoffe, den Anderen hat es auch gefallen, hab noch nichts gehört.

Aber, ich hab ja auch gute Nachrichten (außer der Tatsache, das ich total zufrieden mit dem Banner bin). Ich habe vor ca. 1 1/2 Stunden oder so meine Hausarbeit beendet. Also, Nummero Uno. Und ein Besuch in die UniBIB hat mir auch ein Thema für Nummero Duo bescherrt.
Und ich habe eben gerade 400 Wörter für mein Fantasybaby geschrieben. Mal schaun, dass es noch mehr werden heute.

Geht dann mal wieder Emily Angst machen. Muwuahahaa!

Camp NaNoWriMo – Day 17 and Everything’s about the money

Als ich eben die Überschrift geschrieben habe, war ich versucht von meinem üblichem ‘Muster’ abzuweichen und stattdessen das hier zu schreiben: “Camp NaNoWriMo – Day… What day was it again? 17th? Oh, lots of time then…. WAIT!! 17!? Oh, Shit!!”
Ja, Tag 17 schon im Camp. Wir haben unseren Spaß (ich meine, Unterhosen und BHs am Fahnenmast sprechen für sich, oder?), halten unsere Campmamis eensybeensyspider und Dragonchilde aut Trab und sind guter Laune. Und Bratn treibt sich für ihren Teil viiiel lieber bei den Ponys oder in ihrer Hütte rum (mit ihren Bücher über Suchtberatung, versteht sich). Oh, wir sind jetzt übrigens die ‘Cabin Awesome’, wenn ich das so richtig deute. Ich finde ‘Cabin Attention Heroes – We’re staying focused on our writi- Oh, look! Squirrel!’ ja schöner (war ja auch mein Vorschlag, hehe), aber ‘Cabin Awesome’ trifft uns ganz gut. Zahlmäßig ist uns ein Hüttenmitglied abhanden gekommen und zwei sind nur ganz selten da, aber man kann auch zu dritt (bzw. fünft) Spaß haben.
Was das Schreiben an sich angeht, habe ich gestern tatsächlich mit der Überarbeitung der Katherine-trifft-Emily-Szene angefangen – Auf Papier! *gasp* Naja, vielleicht heute noch ein bisschen was dazu.

Jetzt zum zweiten Teil dieses Posts. Geld. Es dreht sich alles ums Geld. Oder ‘alle sind soo gieirg’, wie es ein Mitglied eines Onlinegames gestern so schön sagte. Um dieses Onlinegame geht es übrigens.
Dieses Spiel hat – wie viele andere Onlinegames auch – eine Bonusoption. Du musst nicht zahlen, hast es dafür aber schwerer, an all die coolen Bonusgegenstände zu kommen. Naja. Ich gebe grundsätzlich kein Geld dafür aus und habe mir alle Pässe (die Einheit, für die du zahlst) hart erarbeitet oder mit In-game Geschäften verdient. Dieses Onlinegame hat immer mal wieder Promoaktionen laufen, wenn es auf Weihnachten zugeht, wenn ein neues Feature rausgegeben wird ect. So gab es auch im Sommer wieder eine Aktion (bzw. sogar zwei). Dabei mussten wir verschiedene Aufgaben lösen, wofür wir Puzzleteile bekommen haben, mit denen wir Puzzles zusammensetzen mussten. Für jedes gefundene Teil konnten wir etwas gewinnen. Mal Sachen, die man sonst für Pässe kauft, mal Sachen, die man im Spielverlauf auch so bekommt. Immer abhängig von der Schwierigkeit der zu lösenden Aufgaben. Und heute wurde endlich das letzte Puzzle freigeschaltet, wo man einen richtig coolen und wertvollen Preis (Ingame) gewinnen konnte. Wenn man unter den ersten 30 ist, die das Puzzle lösen. Aber die Trostpreise waren auch richtig klasse. Gut, wir haben alle schon ewig gerätselt, was wohl für Aufgaben im Bonuspuzzel sein werden. Waren uns einig, das es schwerer als die vorherigen sein würde. Naja, dann war das Puzzle freigeschaltet und die zu lösenden Aufgaben haben viele zum Aufgeben gezwungen. Denn – wie sollte es auch anders sein – muss man, um das Puzzle zu lösen, reales Geld ausgeben, um verschiedene Bonusgegenstände zu erwerben. Gut. Ich bin auch raus und werde nur noch das lösen, was mir möglich ist, ohne Pässe zu kaufen.
Aber, darauf folgte eine ca. 100 seitige ‘Diskussion’ (also eigentlich teilte man sich in zwei Lager: Lager 1 hat gemeckert, wie unfair das den neueren Spielern und nicht-Passkäufern gegenüber sei, währen Lager 2 die Betreiber verteidigt hat) im Forum. Ich habe mich ab dem Punkt ganz rausgehalten, stehe aber zu beiden Lagern. Ja, die Betreibersind ein Dienstleister und ohne die Passkäufer würde das Spiel ne monatliche Gebühr haben. Aber ja, es ist auch etwas unfair, weil so alle nicht- Passkäufer nicht einmal die Chance haben, die Trostpreise zu bekommen. Denn die 30 Hauptgewinne waren im Laufe des Nachmittags schon ganz schnell weg – weil die Gewinner Pässe kauften, durch die sie schneller an die benötigten Puzzleteile kamen. Was lernen wir daraus? Alles dreht sich um Geld. Und, ich bleibe ganz locker (nach einem ersten Frustmoment, da ich mich soo auf die Preise gefreut hatte – ich hab bei sowas noch nie nen richtig seltenen Preis gewonnen), versuche das zu bekommen, was ohne Pässe geht und spiele weiter und warte auf meine Chance. Sie wird kommen. Ich weiß es.
So. das musste jetzt einfach mal raus.

Hab ich übrigens erwähnt, dass ich fast (!!) fertig mit der Hausarbeit bin? Morgen (oder eher heute) nochmal in die BIB, dann sollte alles fertig sein. I hope.

Camp NaNoWriMo – Day 4 and Second Session

So. Das Juli Camp ist vorbei und ich habe haushoch verloren. Mein selbst gesetztes Ziel und das offizielle Ziel von 50K sowieso. Aber ich schiebe es jetzt einfach mal auf zu viel um die Ohren während des Monats.
Seit vier Tagen läuft Camp August und ich habe bisher noch nichts geschrieben. Hatte die letzte Woche nicht wirklich viel Elan zum Schreiben. Bin ja auch mit meiner Hausarbeit beschäftigt. Sitze allerdings grade beim fernsehen und schreibe ein bisschen (sowohl Hausarbeit, als auch Roman).

Naja, war gestern mal shoppen und habe mich nach Geburstagsgeschenken für meine Eltern umgesehen (hab’ vorsorglich mal die Kassenbons aufgehoben). Am Wochenende ist ein bisschen Familienfeier angesagt.

Camp NaNoWriMo – Day 29

Ich werde diese Camp-Session nicht sehr gut abschneiden. Nicht mal mein anfangs gesetztes (und dann verkleinertes) Ziel werde ich packen. Das waren ja 20K, aber ich bin froh, wenn ich die 15K erreiche. Gut, bin jetzt nur noch knappe 700 Wörter davon entfernt, aber trotzdem. Die Woche war ich sehr unlustig. Dann noch ne Nacht mit Calamaris und Filmen (und resultierenden 22 Stunden wach-sein) und mit mir war nicht mehr viel anzufangen. Des weiteres habe ich heute mit meiner Hausarbeit angefangen und muss da natürlich auch dran bleiben.
Und, meine Magiertruppe tut zur Zeit so gar nichts. Gut, Katherine ist wütend auf so ziemlich alle um sie herum, aber sonst… Action ist irgendwie fehl am Platz im Moment. Vielleicht sollte ich die Schatten mal zum Versteck meiner Magier schicken? Wäre bestimmt lustig. Oder ich beweise Alistair, dass er Recht hat, wenn sich während Balthazars nächster Show Schatten einnisten. Mal schaun.
Erstmal um Geburstaggeschenke für meine Eltern kümmern (bzw. eines in Arbeit setzen). Und ich wollte eigentlich auch längst Angebote wegen Moments einholen.

Und da fällt mir grade ein, dass sich das Worldbuilding Gott-sei-Dank erledigt hat. Einfach die Geschichte bisschen geändert und ich konnte im NY des 21. Jahrhunderts bleiben und habe jetzt eben ein paar jahrhunderte alter Magier. Auch fun.

Camp NaNoWriMo – Day 21 and Worldbuilding??

Es ist Tag 21 im Camp. Ich bin mit meinem runtergeschraubtem Ziel von 20.000 Wörtern total zufrieden und liege momentan auf dem Weg zum Ziel des heutigen Tagesziels (13.369/13.548). Zwischendurch entdecke ich immer mehr Fakten der Story, auch wenn viel momentan eher in die Kategorie ‘Hintergrundwissen’ geschoben wird. Ich bin aber fast schon bereit, was zu Katherines Kindheit zu schreiben. Das war nämlich bestimmt spannend. Mal schaun, vielleicht wenn ich den Hauptplot im PC habe. Also vermutlich erst nach dem NaNo2011. (Und ja, ich lehne mich hier weit aus dem Fenster und sage, dass ich an dem Fantasybaby dran bleibe – sollte hier was anderes von mir kommen, bitte einen kräftigen Tritt in den Allerwertsten in Richtung Fantasy.)
Des weiteren wurde ich heute verrückt genannt – mal wieder. Ja, ich rede mit dir, Herr Bachsau. Dabei wird ‘the Muse and the Tra((k)i)tor’ sicher eine Menge Spaß werden. Ich kann jetzt schon die verdutzen Gesichter der Charas sehen, wenn ‘die mysteriöse Stimme aus dem Off’ zum ersten Mal ertönt. *Hände reib* Gott, das wird ein Spaß!

Oh, und ich habe zur Zeit ein paar Komplexe mit Worldbuilding. Ich hasse das – weil ich es noch nie gemacht habe und es mir zu aufwändig und korrinthekackerisch ist. Aber da ich ja jetzt die Zeit ein bisschen zurück gedreht habe, passt New York nicht mehr und ich brauche ein nettes kleines Königreich, das von meinem Antigonisten beherrscht werden kann. Sprich,ich brauche vor allem ne Hauptstadt, ein paar Dörfchen drum herum und nen Land im allgemeinen. Hilfe?! Bitte bitte, wenn sich jemand damit auskennt und ein bisschen Erbarmen mit mir hat, könntet ihr euch dann bitte melden? Ich bekomm hier nämlich nen halben Koller. (Ja, ich hasse es, wenn nicht jedes Detail da ist – ich vermisse meine Fanfictions *sniff*)

See you and win that fight against the evil editors and ever-absent muses, Campers!
PS: Ich habe jetzt mal alle Bilder aus dem alten Blog hierher verlinkt. Hoffentlich hat das auch so geklappt, wie es sollte.